Immobilien-Lexikon
97 Begriffe. Kein Fachchinesisch.
Von Auflassung bis Zwangsversteigerung: Jeder Begriff in wenigen Sätzen erklärt – Antwort zuerst, geprüft aus der Verkaufspraxis im Landkreis Freising. Inklusive regionaler Besonderheiten in Bayern und Agrar-Themen.
Stand: Juli 2026 · Gepflegt von Andreas Heinrichs
97 Begriffe
Abnahme / Übergabe
Bei der Abnahme bzw. Übergabe prüft der Käufer vor Ort, ob er die Immobilie wie vertraglich vereinbart erhält – mit der Schlüsselübergabe …
AfA (Absetzung für Abnutzung)
Die AfA ist die steuerliche Abschreibung von Gebäuden bei Vermietung: Der Gebäudewert (ohne Grundstück) wird über die Nutzungsdauer …
Alleinauftrag (qualifizierter Makler-Alleinauftrag)
Beim qualifizierten Alleinauftrag beauftragt der Eigentümer genau einen Makler mit dem Verkauf und verzichtet für die Laufzeit darauf, …
Altlasten
Altlasten sind schädliche Bodenveränderungen durch frühere Nutzungen, etwa alte Tankstellen, Werkstätten oder Ablagerungen. Auskunft gibt …
Annuitätendarlehen
Das Annuitätendarlehen ist die Standardform der Immobilienfinanzierung: Die monatliche Rate (Annuität) bleibt während der Zinsbindung …
Auflassung
Die Auflassung ist die notariell beurkundete Einigung von Verkäufer und Käufer über den Eigentumsübergang am Grundstück (§ 925 BGB). Sie …
Auflassungsvormerkung
Die Auflassungsvormerkung sichert den Käufer in der Zeit zwischen Kaufvertrag und Grundbucheintragung ab (§ 883 BGB): Der Verkäufer kann …
Baugenehmigung
Die Baugenehmigung ist die behördliche Erlaubnis für ein Bauvorhaben und wird in Bayern vom Landratsamt (Untere Bauaufsichtsbehörde) auf …
Baulast / Grunddienstbarkeit
Mit einer Baulast verpflichtet sich ein Grundstückseigentümer gegenüber der Bauaufsicht zu einem Tun oder Unterlassen, z. B. eine …
Bauträger / MaBV
Ein Bauträger errichtet Immobilien auf eigenes Risiko und verkauft sie – meist schon während der Bauphase. Der Käufer zahlt nach der …
Bebauungsplan (B-Plan)
Der Bebauungsplan ist eine Gemeindesatzung, die verbindlich regelt, was auf den Grundstücken eines Gebiets gebaut werden darf: Art und Maß …
Beleihungswert
Der Beleihungswert ist der Wert, den die Bank einer Immobilie langfristig und vorsichtig beimisst – er liegt meist 10 bis 20 % unter dem …
Besichtigung
Besichtigungen sind der Kern der Vermarktung – gut vorbereitet (aufgeräumt, hell, vollständige Unterlagen) entscheiden sie oft über den …
Besitz, Nutzen und Lasten
Mit dem Besitzübergang gehen „Nutzen und Lasten“ auf den Käufer über: Ihm stehen ab dann Mieterträge zu, im Gegenzug trägt er Grundsteuer, …
Besitzübergang
Besitz und Eigentum sind juristisch verschieden: Besitzer nutzt die Immobilie, Eigentümer ist, wer im Grundbuch steht. Beim Immobilienkauf …
Bestellerprinzip (Vermietung)
Seit dem 1. Juni 2015 gilt bei der Wohnungsvermietung das Bestellerprinzip: Die Maklerprovision zahlt, wer den Makler beauftragt hat – in …
Betriebskosten / Nebenkosten
Betriebskosten sind die laufenden Kosten einer Immobilie, die der Vermieter nach der Betriebskostenverordnung (BetrKV) auf Mieter umlegen …
Bodenpunkte / Ackerzahl
Bodenpunkte (Acker- bzw. Grünlandzahl) bewerten die Ertragsfähigkeit landwirtschaftlicher Böden auf einer Skala bis 100 – je höher, desto …
Bodenrichtwert
Bodenrichtwerte sind amtliche Durchschnittswerte für unbebauten Boden je Quadratmeter, ermittelt von den Gutachterausschüssen aus echten …
Denkmalschutz
Denkmalgeschützte Immobilien stehen in Bayern in der Denkmalliste des Landesamts für Denkmalpflege. Veränderungen bedürfen einer …
Dienstbarkeiten
Dienstbarkeiten sind im Grundbuch (Abteilung II) eingetragene Nutzungsrechte Dritter an einem Grundstück. Die wichtigsten Formen: …
Diskreter Verkauf / Off-Market
Beim diskreten Verkauf (Off-Market) wird die Immobilie nicht öffentlich inseriert, sondern gezielt geprüften Kaufinteressenten aus der …
Eigenbedarfskündigung
Der Vermieter kann ein Wohnraummietverhältnis kündigen, wenn er die Wohnung für sich, Familienangehörige oder Haushaltsangehörige benötigt …
Eigenkapital
Eigenkapital sind die eigenen Mittel, die beim Kauf oder Bau eingesetzt werden – Ersparnisse, Wertpapiere, Bausparguthaben oder ein bereits …
Eigentumsübergang
Eigentümer einer Immobilie wird der Käufer erst mit der Umschreibung im Grundbuch – nicht schon mit dem Notartermin. Der Notar veranlasst …
Einheimischenmodell
Mit Einheimischenmodellen vergeben Gemeinden – auch im Landkreis Freising – vergünstigtes Bauland bevorzugt an Ortsansässige, meist nach …
Energieausweis
Der Energieausweis ist beim Verkauf und bei der Neuvermietung Pflicht: Er muss spätestens bei der Besichtigung unaufgefordert vorgelegt …
Energieeffizienzklasse
Die Energieeffizienzklasse (A+ bis H) ordnet den Endenergiebedarf bzw. -verbrauch einer Immobilie ein und steht im Energieausweis. Sie ist …
Erbbaurecht (Erbpacht)
Beim Erbbaurecht gehört das Gebäude dem Erbbauberechtigten, das Grundstück aber einem Dritten (oft Kirche oder Kommune), an den ein …
Erbengemeinschaft
Erben mehrere Personen gemeinsam, entsteht automatisch eine Erbengemeinschaft: Die Immobilie gehört allen zusammen, Entscheidungen über …
Erbschein
Der Erbschein ist der amtliche Nachweis des Nachlassgerichts, wer Erbe geworden ist. Für die Grundbuchberichtigung nach einem Erbfall wird …
Erschließungskosten
Erschließungskosten fallen an, um ein Grundstück baureif zu machen: Straße, Wasser, Abwasser, Strom, Telekommunikation. Die Gemeinde kann …
Ertragswertverfahren
Das Ertragswertverfahren bewertet vermietete Immobilien und Renditeobjekte über ihre nachhaltig erzielbaren Mieterträge: Bodenwert plus …
Exposé
Das Exposé ist die Verkaufsunterlage einer Immobilie: professionelle Fotos, bemaßte Grundrisse, Lagebeschreibung, Energiekennwerte und alle …
Flurbereinigung
Die Flurbereinigung ordnet ländlichen Grundbesitz neu, um zersplitterte Flächen zusammenzulegen und Wege- sowie Gewässernetze zu …
Flurstück / Flurnummer
Das Flurstück ist die kleinste Einheit des amtlichen Liegenschaftskatasters – jedes Grundstück in Bayern ist über Gemarkung und Flurnummer …
GEG (Gebäudeenergiegesetz)
Das GEG hat 2020 die EnEV abgelöst und regelt die energetischen Anforderungen an Gebäude und Heizungen. Seit der Novelle 2024 gilt …
Gerichts- und Notarkosten
Für Beurkundung und Grundbuchvollzug fallen gesetzlich festgelegte Gebühren nach dem GNotKG an – verhandelbar sind sie nicht. Als …
Geschossfläche (GF / GFZ)
Die Geschossfläche ist die Summe der Flächen aller Vollgeschosse eines Gebäudes (§ 20 BauNVO). Die Geschossflächenzahl (GFZ) im …
Grundbuch
Das Grundbuch ist das amtliche Register aller Grundstücke: Bestandsverzeichnis (Lage, Größe), Abteilung I (Eigentümer), Abteilung II …
Grunderwerbsteuer
Die Grunderwerbsteuer fällt beim Kauf von Grundstücken und Immobilien an – in Bayern mit 3,5 % des Kaufpreises der bundesweit niedrigste …
Grundflächenzahl (GRZ)
Die Grundflächenzahl gibt an, welcher Anteil des Grundstücks überbaut werden darf (§ 19 BauNVO): GRZ 0,4 bedeutet 40 % der …
Grundschuld
Die Grundschuld ist das Standard-Sicherungsmittel der Banken bei Immobilienkrediten: ein Grundpfandrecht in Abteilung III des Grundbuchs, …
Grundsteuer (Reform 2025)
Seit dem 1. Januar 2025 wird die Grundsteuer nach neuem Recht berechnet. Bayern nutzt ein reines Flächenmodell: Entscheidend sind …
Grundstücksverkehrsgesetz
Der Verkauf land- und forstwirtschaftlicher Grundstücke ist genehmigungspflichtig (Grundstücksverkehrsgesetz) – in Bayern zuständig sind …
Gutachterausschuss
Die Gutachterausschüsse für Grundstückswerte sammeln alle notariellen Kaufverträge ihrer Region in der Kaufpreissammlung und leiten daraus …
Hausgeld
Das Hausgeld ist die monatliche Vorauszahlung der Wohnungseigentümer an die WEG für Betriebskosten, Verwaltung und die Erhaltungsrücklage, …
Hofstelle
Eine Hofstelle umfasst Wohnhaus und Wirtschaftsgebäude eines landwirtschaftlichen Anwesens, oft mit umliegenden Flächen. Ihre Vermarktung …
Home Staging
Home Staging ist die professionelle Aufbereitung einer Immobilie für den Verkauf: entpersonalisieren, gezielt möblieren, Licht und Farben …
Hypothek
Die Hypothek ist ein Grundpfandrecht, das streng an eine konkrete Forderung gebunden ist: Mit jeder Tilgung sinkt sie mit und erlischt mit …
Kapitalanlage-Immobilie
Eine Kapitalanlage-Immobilie wird zur Vermietung gekauft. Entscheidend sind Lage, nachhaltige Miete, Zustand und die Kennzahlen: …
Kaufnebenkosten
Zum Kaufpreis kommen in Bayern typischerweise rund 9 bis 10 % Nebenkosten: 3,5 % Grunderwerbsteuer, ca. 1,5 bis 2 % Notar und Grundbuch …
Kaufpreisfaktor (Vervielfältiger)
Der Kaufpreisfaktor setzt den Kaufpreis ins Verhältnis zur Jahreskaltmiete: Faktor 30 bedeutet, dass 30 Jahresmieten bezahlt werden – das …
Kaufvertrag (notariell)
Immobilienkaufverträge müssen notariell beurkundet werden – ohne Notar ist der Vertrag nichtig. Verbraucher müssen den Entwurf mindestens …
Kaution (Mietsicherheit)
Die Mietkaution darf höchstens drei Nettokaltmieten betragen und ist in bis zu drei Monatsraten zahlbar. Der Vermieter muss sie getrennt …
KfW-Förderung
Die staatliche KfW-Bank fördert energieeffizientes Bauen, Sanieren und Wohneigentum mit zinsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen – z. …
Lastenfreistellung
Der Käufer erwirbt die Immobilie in der Regel lastenfrei: Alte Grundschulden des Verkäufers werden gelöscht. Der Notar holt dazu die …
Leibrente / Immobilienverrentung
Bei der Immobilienverrentung verkauft der Eigentümer sein Haus, bleibt aber per eingetragenem Wohnungsrecht oder Nießbrauch wohnen – den …
Maklervertrag
Der Maklervertrag regelt Leistungen, Laufzeit und Provision. Seit Ende 2020 ist für Verkäufe von Wohnungen und Einfamilienhäusern die …
Mietpreisbremse
In Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt darf die Miete bei Wiedervermietung höchstens 10 % über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen …
Mietrendite
Die Bruttomietrendite ist Jahreskaltmiete geteilt durch Kaufpreis; aussagekräftiger ist die Nettomietrendite, die Kaufnebenkosten und nicht …
Mietvertrag
Der Wohnraummietvertrag regelt Parteien, Mietsache, Miete und Betriebskosten sowie Rechte und Pflichten. Üblich ist der unbefristete …
Modernisierungsumlage
Nach einer Modernisierung (z. B. energetische Sanierung) darf der Vermieter 8 % der umlagefähigen Kosten pro Jahr auf die Miete aufschlagen …
Nießbrauch
Der Nießbrauch ist das umfassendste Nutzungsrecht an einer Immobilie: Der Berechtigte darf sie bewohnen UND vermieten und erhält die …
Notar
Der Notar ist unabhängiger Träger eines öffentlichen Amtes und bei jedem Immobilienkauf Pflicht: Er beurkundet den Vertrag, belehrt neutral …
Notaranderkonto
Das Notaranderkonto ist ein Treuhandkonto des Notars für die Kaufpreisabwicklung. Es wird heute nur noch in Sonderfällen genutzt, etwa bei …
Nutzfläche
Die Nutzfläche nach DIN 277 umfasst alle nutzbaren Flächen eines Gebäudes – auch Keller, Speicher und Wirtschaftsräume – und ist daher …
Rangprinzip (Grundbuch)
Im Grundbuch gilt: Früher eingetragene Rechte gehen späteren vor (§ 879 BGB). Praktisch relevant ist das bei Grundschulden – im …
Reallast
Die Reallast (§§ 1105 ff. BGB) sichert wiederkehrende Leistungen aus einem Grundstück ab – klassisch die Leibrente bei der …
Reservierungsvereinbarung
Mit einer Reservierungsvereinbarung nimmt der Makler das Objekt für eine bestimmte Zeit vom Markt, damit der Interessent Finanzierung und …
Restnutzungsdauer
Die Restnutzungsdauer ist die wirtschaftlich verbleibende Nutzungszeit eines Gebäudes und fließt in Ertrags- und Sachwertverfahren ein – …
Sachwertverfahren
Das Sachwertverfahren ermittelt den Wert über die Herstellungskosten: Bodenwert plus Gebäudesachwert (Normalherstellungskosten minus …
Sanierungsfahrplan (iSFP)
Der individuelle Sanierungsfahrplan ist ein gefördertes Energieberater-Konzept, das Sanierungsschritte für ein Gebäude sinnvoll ordnet – …
Sondereigentum
Sondereigentum ist der Teil einer Eigentumswohnung, der dem Eigentümer allein gehört: die Räume der Wohnung samt Innenausbau, nicht aber …
Sondernutzungsrecht
Das Sondernutzungsrecht weist einem Wohnungseigentümer die alleinige Nutzung von Gemeinschaftseigentum zu – typisch: Gartenanteil, …
Spekulationssteuer
Gewinne aus privaten Immobilienverkäufen sind steuerpflichtig, wenn zwischen Kauf und Verkauf weniger als zehn Jahre liegen (§ 23 EStG). …
Teilungserklärung
Die Teilungserklärung ist die „Verfassung“ einer Eigentümergemeinschaft: Sie teilt das Gebäude in Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum, …
Teilverkauf
Beim Immobilien-Teilverkauf verkauft der Eigentümer bis zu 50 % seines Hauses an einen Anbieter und zahlt für dessen Anteil ein monatliches …
Übergabeprotokoll
Das Übergabeprotokoll dokumentiert bei der Schlüsselübergabe den Zustand der Immobilie: Mängel, Zählerstände (Strom, Gas, Wasser), …
Umbauter Raum / Brutto-Rauminhalt
Der Brutto-Rauminhalt (früher „umbauter Raum“) ist das Volumen eines Gebäudes nach DIN 277 – Länge mal Breite mal Höhe über alle Geschosse. …
Unbedenklichkeitsbescheinigung
Mit der Unbedenklichkeitsbescheinigung bestätigt das Finanzamt, dass die Grunderwerbsteuer gezahlt oder gesichert ist. Ohne sie trägt das …
Vergleichswertverfahren
Das Vergleichswertverfahren leitet den Wert aus tatsächlich erzielten Preisen ähnlicher Objekte ab – die marktnächste Methode für …
Verkehrswert (Marktwert)
Der Verkehrswert ist der Preis, der am Bewertungsstichtag im gewöhnlichen Geschäftsverkehr zu erzielen wäre (§ 194 BauGB) – ermittelt nach …
Verkehrswertgutachten
Das Verkehrswertgutachten ist die ausführliche, gerichtsfeste Wertermittlung durch einen zertifizierten oder öffentlich bestellten …
Vorfälligkeitsentschädigung
Wer sein Immobiliendarlehen vor Ende der Zinsbindung zurückzahlt – etwa wegen Verkaufs –, muss der Bank den Zinsschaden ersetzen. Wichtige …
Vorkaufsrecht
Ein Vorkaufsrecht erlaubt dem Berechtigten, bei einem Verkauf zu den mit dem Dritten ausgehandelten Konditionen selbst zu kaufen. Praktisch …
Wärmepumpe
Die Wärmepumpe gewinnt Heizwärme aus Luft, Erdreich oder Grundwasser und ist der Standard, mit dem Neubauten die …
WEG (Wohnungseigentümergemeinschaft)
Die WEG ist die Gemeinschaft aller Wohnungseigentümer eines Objekts und seit der Reform 2020 voll rechtsfähig. Sie entscheidet in der …
Widerrufsrecht (Maklervertrag)
Wird ein Maklervertrag per E-Mail, Telefon oder über die Website geschlossen (Fernabsatz), können Verbraucher ihn 14 Tage lang widerrufen. …
Wohnfläche
Die Wohnfläche wird nach der Wohnflächenverordnung berechnet: Flächen unter Dachschrägen zählen zwischen 1 und 2 Metern Höhe nur zur …
Wohnrecht (Wohnungsrecht)
Das Wohnungsrecht (§ 1093 BGB) erlaubt dem Berechtigten, eine Immobilie oder Wohnung lebenslang selbst zu bewohnen – anders als beim …
Zinsbindung
Die Zinsbindung legt fest, wie lange der Sollzins des Darlehens garantiert ist – üblich sind 10, 15 oder 20 Jahre. Länger bedeutet mehr …
Zug um Zug
„Zug um Zug“ bedeutet: Jede Seite muss nur leisten, wenn die andere gleichzeitig ihre Pflicht erfüllt. Beim Immobilienkauf steuert der …
Zwangsversteigerung
In der Zwangsversteigerung verwertet ein Gläubiger die Immobilie über das Amtsgericht – für Eigentümer fast immer das schlechteste …
Zweckerklärung (Sicherungsabrede)
Die Zweckerklärung verbindet die abstrakte Grundschuld mit dem konkreten Kredit: Sie legt fest, welche Forderungen die Grundschuld …
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